12. Fuldataler Triathlon

12. Fuldataler Triathlon

2015 Fuldataler Triathlon - Laufen - Ziel (65 von 85)

Fuldatal – mit einer neuen Radstrecke und einer neuen Laufstrecke im Gepäck richtete das Tri-Team Fuldatal mit einem großen organisatorischen Kraftakt einen frischen und neuen Wettkampf aus. Aus Ligaseite waren die 1. sowie 2. HTL, wie auch die Regionalliga am Start. Besonderheit für die Ligastarter war ein Teamformat, bei dem alle Starter in einem geschlossenen Verbund den Wettkampf zu absolvieren hatten. Das Wetter präsentierte sich von einer blendenen Seite und so stand einem großen Triathlonfest nichts mehr im Weg.

1. Hessische Triathlonliga Damen

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Unsere Damen gingen mit einem konkurrenzfähigem Team bestehend aus Saskia Freiwald, Anke Scheele, Kay Janne Wiemann und Ange Range an den Start. Zuerst hieß es die langsamste Schwimmerin über die 750 Meter zu bekommen. Dies gelang sehr gut und das Team kam auf Platz 4 von 11 aus dem Wasser, um gemeinsam auf das Rad zu steigen. Auf dem anspruchsvollen Radkurs mit teils schnellen Kurven reichte die Homogenität des Teams nicht aus den Platz zu halten. 2 Plätze gingen beim Radfahren verloren. Mit einem Kraftakt beim Laufen konnten die Mädels aber ihre Position nach hinten perfekt absichern und zeigten in der dritten Disziplin keine Schwäche. Weiter geht es für die Damen bei einer Olympischen Distanz in Rodgau.

Regionalliga Mitte Herren

2015 Fuldataler Triathlon - Laufen - Ziel (16 von 85)

Bei den Herren des Teams war die Besetzung für das Fuldataler Rennen eine schwierige Sache. Oliver Lieblein stand kurz vor seiner Langdistanz in Kalmar und konnte das Team daher nicht unterstützen und auch Sebastian Bleisteiner wollte sich dem Risiko eines Teamzeitfahrens auf dem Rad nicht aussetzen, um einen Ausfall für andere Wettkämpfe zu vermeiden. Mit Daniel Gebert, Marco Rudel, Manuel Langlotz, Andre Ritter Bastos und Tobias Henne bekamen die Jungs aber dennoch eine schlagkräftige Truppe zusammen. Beim Schwimmen lagen die Jungs vorerst mit Platz 7 von 13 im Mittelfeld. Auf dem Rad allerdings konnte dann richtig Boden gut gemacht werden. Hier opferte Marco Rudel alles, was in den Beinen steckte, um dann wie geplant vor dem Laufen auszusteigen. Dieser Kraftakt schob die Mannschaft auf Platz 4 nach vorne. Dank einer sehr guten Laufleistung und auch der Tatsache dass einige der Konkurrenten Zeitstrafen abzusitzen hatten ermöglichte einen für die Verhältnisse sehr guten 2. Gesamplatz in der Ligawertung.

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