{"id":7120,"date":"2020-01-25T14:21:29","date_gmt":"2020-01-25T13:21:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/?p=7120"},"modified":"2022-01-30T15:17:20","modified_gmt":"2022-01-30T14:17:20","slug":"geschichte","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/?p=7120","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<p><strong>Von Hawaii nach Fuldatal<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Gedanklich verlassen wir Deutschland und reisen zu den Hawaii-Inseln, von den der englische Weltenbummler Cook berichtet, sie seien &#8222;Inseln unaussprechlicher Sch\u00f6nheit, einmalig auf der ganzen Welt&#8220;.<br \/>\nAuch zeitlich gehen wir zur\u00fcck ins Jahr 1977 und stellen uns eine typische Hafenkneipe, voll mit US-Marines, vor. An einem Tisch sitzt der Offizier John Collins, der mit einigen seiner Soldaten im verbalen Clinch liegt, wer wohl der ausdauerndste Athlet sei: Der Schwimmer des 3,86 km langen &#8222;Roughwater-swim&#8220; vor Waikiki-Beach, der Radfahrer des 180,2 km langen Radrennen rund um Oahu oder der L\u00e4ufer des klassischen Honululu-Marathons.<br \/>\nNach einer l\u00e4ngeren Diskussion war die Idee dann geboren, alle drei Wettk\u00e4mpfe hintereinander, non-stop durchzuf\u00fchren. Der Gewinner sollte sich dann IRONMAN nennen d\u00fcrfen.<br \/>\nAm 18. Februar 1978 machten die Stammtischbr\u00fcder ernst. Von den 15 Startern des ersten Triathlonwettkampfes kamen 12 stolpernd, ausgepumpt und ersch\u00f6pft, aber voller Stolz ein IRONMAN zu sein, ans Ziel. Hawaii gibt diesem Wettkampf etwas geheimnisvolles, au\u00dfergew\u00f6hnliches und faszinierendes. Man sagt, dass woanders auf der Welt diese Idee nicht in die Tat umgesetzt worden w\u00e4re.<\/p>\n<p>Wer diese ersten Zeilen liest und schon zum 50. Jubil\u00e4um des TSV Ihringshausen die Festzeitschrift aufmerksam gelesen hat, dem werden diese Zeilen vielleicht bekannt vorkommen. Genauso fing der Beitrag des TRI-TEAM FULDATAL damals an. Damals die j\u00fcngste Abteilung des TSV Ihringshausen, am 1.1.1994 gegr\u00fcndet und von den anderen etablierten Abteilungen eher misstrauisch betrachtet, ob das was werden kann.<\/p>\n<p>Weiter im Text von damals hie\u00df es: &#8222;Immer mehr &#8222;Verr\u00fcckte&#8220; wie manche diese nannten, weil sie sich solche Strapazen nicht vorstellen konnten, wollten dieses Abenteuer wagen.&#8220;.<br \/>\nAnfang der 1980er Jahre explodierte die Teilnehmerzahl auf Hawaii von 108 Starter 1980 auf \u00fcber 1400 Starter Ende des Jahrzehnts. Auch nach Deutschland schwappte der Gedanke \u00fcber und die ersten Wettk\u00e4mpfe fanden hierzulande statt. Die ersten Fuldataler waren auch dabei. Ausgestattet mit zum Teil Tourenr\u00e4dern und halben Neoprenanz\u00fcgen wagten sich Rolf Kater, Bernd Diegler, Herbert B\u00fcrgel und Norbert Benkner an ihre ersten Triathlonversuche heran. Norbert war es, der als erster Fuldataler im August 1989 im d\u00e4nischen R\u00f6dekr\u00f6 nach 11:54 h die original Distanz des IRONMAN absolviert hat.<\/p>\n<p><strong>Die Geburt des Tri-Team Fuldatal<\/strong><\/p>\n<p>Neben der langen Distanz gab es Triathlonwettk\u00e4mpfe \u00fcber k\u00fcrzere Steckenl\u00e4ngen auch in unserer Region. Damit wurden weitere &#8222;Verr\u00fcckte&#8220; f\u00fcr diesen Sport gek\u00f6dert. In Fuldatal entstand neben den L\u00e4ufern der LG Fuldatal eine weitere Gruppe vom Triathlongedanken infizierten Leuten, die auch bereits Mitglieder im TSV Ihringshausen waren. Anfang der 1990er Jahre lief man noch unabh\u00e4ngig nebeneinander her, aber man sah sich regelm\u00e4\u00dfig bei Wettk\u00e4mpfen oder Trainingseinheiten. Um sich in einzelnen Disziplinen zu verbessern, ging man zum Training der Spezialisten und wurde dort aufgenommen. An dieser Stelle, wie bereits vor 25 Jahren, vielen Dank f\u00fcr die Unterst\u00fctzung an die SSG Fuldatal und die LG Fuldatal.<br \/>\nIrgendwann in Laufes des Jahres 1993 wurde dann die Idee einer eigenen Abteilung geboren, zwar nicht in einer Hafenkneipe, sondern w\u00e4hrend einer l\u00e4ngeren gemeinsamen Laufeinheit. Aber der Gedanke war nun da. Hintergrund war, dass man zum einen einen gr\u00f6\u00dferen Handlungsspielraum f\u00fcr die triathletischen Belange erhalten wollte und zum anderen sollte der Gemeinschaftssinn in dieser extrem individuellen Sportart gef\u00f6rdert werden.<br \/>\nZu den Gr\u00fcndungsmitgliedern geh\u00f6rten: Marion Holl, Nina Bachmann, Thomas Berninger, Thomas B\u00f6ttcher, Dieter Koch, Mirco Gerke, Henner R\u00fcppel, Dirk Ponsel und Norbert Benkner. Innerhalb der ersten sechs Monate in 1994 gesellten sich acht weitere Athleten dazu und die ersten Startp\u00e4sse mit TRI-TEAM FULDATAL Aufdruck wurden geliefert. Die Gastst\u00e4tte Schl\u00f6mann sponsorte bedruckte T-Shirts und unser Vereinsbanner, von der Familie Gerke erstellt, war bei jeder Veranstaltung mit dabei und zierte viele Fotos.<br \/>\nWir schafften es, unseren Bekanntheitsgrad zu steigern und mit den gemeinsamen Anfahrten zu den Wettk\u00e4mpfen, unseren Mini-Radtrainingslagern \u00fcber Ostern, der Anschaffung von einheitlicher Wettkampfbekleidung, der Veranstaltung von Trainingsseminaren und unz\u00e4hligen Grill- und Weihnachtsfeiern wurde aus den vielen unterschiedlichen Leuten eine Einheit geformt.<\/p>\n<p><strong>Faszination Ironman gegen\u00fcber Teamsport Triathlon<\/strong><\/p>\n<p>Seit dem Jahr 1995 steht mindestens ein Athlet des Tri-Team Fuldatal bei einem Ironman Wettkampf oder einer Langdistanz weltweit an dem Start. Dazu geh\u00f6ren Orte wie das fr\u00e4nkische Roth, Frankfurt, Moritzburg, Hamburg, Gl\u00fccksburg, Maastrich, Kopenhagen, Kalmar in Schweden, Klagenfurt, Z\u00fcrich, Barcelona, Lanzarote, Penticton in Kanada, Miami und nat\u00fcrlich Hawaii.<br \/>\nMarkus Roth war der erste Athlet des Tri-Teams dem die Qualifikation zur Teilnahme an den Weltmeisterschaften in Hawaii im Jahr 1997 gelang. Nach der erfolgreichen WM-Teilnahme erreichte er noch drei weitere Male bis 2012 einen Qualifikationsplatz f\u00fcr den Ironman auf Hawaii. Zuletzt war Thomas S\u00e4mann 2017 auf Big Island Hawaii am Start und vertrat dort das Fuldataler Team.<br \/>\nErste Frau, die bei einem Ironman erfolgreich finishte und das Fuldataler Trikot trug, war Birgit H\u00f6hmann 2002 in Frankfurt. Mit je zweimaligem Ironman-Finish von Kai-Janne Wiemann, Agnes Stanislawski und Nina Bachmann und der mehrfachen Ironman-Finisherin Jutta Schang-Schild haben mehrere Damen nun schon \u00f6fters &#8222;solche Strapazen&#8220; auf sich genommen.<\/p>\n<p>Neben den langen Wettbewerben standen immer auch die k\u00fcrzeren Distanzen im Fokus, weil die je nach pers\u00f6nlichen Anspruch und Trainingsm\u00f6glichkeiten mal so nebenbei am Wochenende gemacht werden k\u00f6nnen. Bei Jedermann- oder Volksdistanz- oder Sprint-Rennen (300 bis 750m Schwimmen, 20 km Radfahren, 5 km Laufen) sowie den Kurzdistanzen (1500m Schwimmen, 40 km Radfahren, 10 km Laufen) entwickelte sich der Sport auch insgesamt weiter. Mitte der 1990er Jahre mit der Meldung im R\u00fccken, dass Triathlon in 2000 olympischer Wettbewerb mit der Kurzdistanz wurde, organisierten die deutschen Triathlonverb\u00e4nde erste Mannschaftswettk\u00e4mpfe und \u00e4hnlich der Fu\u00df- oder Handballliga war ein Triathlonligasystem entstanden.<br \/>\nIm Jahr 1997 entschied man im Tri-Team ein Herrenteam auf die Beine zustellen f\u00fcr das zun\u00e4chst sechs sp\u00e4ter f\u00fcnf Athleten notwendig waren. Es sollte doch der Gemeinschaftssinn gef\u00f6rdert werden. Die Hessenliga war der Einstieg 1998 und die Wettk\u00e4mpfe fanden heimatnah statt. Nach ersten gesammelten Ligaerfahrungen wurde 2000 der Aufstieg in die zweite Triathlon Bundesliga durch eine starke und ausgeglichene Mannschaftsleistung perfekt gemacht. Ein riesiger sportlicher Erfolg f\u00fcr die immer noch recht junge Abteilung. Personelle Verst\u00e4rkung musste irgendwie her und auch mit dem Finanziellen war eine neue Dimension durch l\u00e4ngere Fahrten zu Wettk\u00e4mpfen, \u00dcbernachtungskosten und h\u00f6here Kosten f\u00fcr Startgelder erreicht. Zudem wollten auch die Damen ein Team stellen, denn die Anzahl der weiblichen Mitglieder war inzwischen erfreulich hoch. In dieser Zeit unterst\u00fctzte die Firma Osterberg das Team finanziell und materiell auf bemerkenswerte Weise.<br \/>\nOhne dass es richtig konkret wurde, ist dann immer mal wieder die Veranstaltung eines eigenen Wettkampfes in Fuldatal zur Sprache gekommen.<br \/>\nNach zwei Jahren in der recht anspruchsvollen zweiten Bundesliga ging es wieder zur\u00fcck in die Hessenliga. Die Damen vom Frauenteam konzentrierte sich auch erstmal wieder mehr auf individuelle Ziele, was erfolgreich gelang, denn erste hessische Meistertitel durch Nina Bachmann im Duathlon und im Sprinttriathlon wurden gewonnen. Zudem platzierten sich die Fuldataler Athleten vermehrt auf den ersten drei R\u00e4ngen in den Altersklassen und manche sogar in der Gesamtwertung. Carsten Bandowski erzielte bei den deutschen Duathlon Meisterschaften einen sehr guten 3. Rang in seiner Altersklasse und wurde damit 8. gesamt von 250 Teilnehmern.<\/p>\n<p><strong>Der Fuldataler Triathlon<\/strong><\/p>\n<p>Und dann ging es 2003 doch sehr z\u00fcgig mit der Entscheidung zur Ausrichtung eines eigenen Wettkampfes. Bei der Gemeinde Fuldatal fand man offene Ohren, um die Sportst\u00e4tten nutzen zu d\u00fcrfen und Hilfe bei den n\u00f6tigen Genehmigungen zu bekommen. Die Strecken hatten alle Beteiligten mehr oder weniger durch die vielen Trainingseinheiten im sch\u00f6nen Fuldatal im Kopf. Es musste nur noch die Feinabstimmung gemacht werden. Die Mitgliederzahl war ausreichend hoch und das Interesse an dieser neuen Herausforderung enorm gro\u00df. Das Orgateam um Marco Rudel plante den ersten Fuldataler Triathlon sehr akribisch, weil man Pannen unbedingt vermeiden wollte. 2004 war es am zweiten Augustwochenende dann soweit. Mit viel Spannung erwartet und gro\u00dfer Vorfreude gab die B\u00fcrgermeisterin Anne Werderich den ersten Startschuss f\u00fcr den Kurzdistanz-Wettbewerb. Mit dabei am Start war Lothar Leder, der damalige deutsche Top-Triathlet und Triathlonprofi.<\/p>\n<p>Mittlerweile blickt man auf 15 erfolgreiche Veranstaltungen jeweils am zweiten Augustwochenende zur\u00fcck, die allesamt von den Athleten, Zuschauern, den offiziellen Wettkampfrichtern und den Helfern gelobt wurden.<br \/>\nDie Helfer des Triathlons in Fuldatal sind die besondere St\u00fctze der Veranstaltung. Ohne sie w\u00e4re dies alles nicht m\u00f6glich. Die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen, Verb\u00e4nden, Abteilung, Gremien und K\u00f6rperschaften funktioniert absolut problemlos.<\/p>\n<p>Ein riesiges DANKESCH\u00d6N hier an dieser Stelle.<\/p>\n<p>Qualit\u00e4t spricht sich rum und so wurde der Hessische Triathlon Verband auf die Fuldataler Veranstaltung aufmerksam. Seit mehreren Jahren in Folge werden Mannschaftswettk\u00e4mpfe f\u00fcr die unterschiedlichen hessischen Ligen der Herren und Frauen angeboten. Dies ist eine Auszeichnung, auf die alle Beteiligten Stolz sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Die 2010er Jahre<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr das TRI-TEAM FULDATAL waren die 2010er Jahre sicherlich die erfolgreichsten Jahre bisher.<br \/>\nIn den ersten Jahren \u00fcbersprang die Mitgliederanzahl die 100er Marke und es wurden so viele Startp\u00e4sse bestellt wie noch nie. Nur mit Startpass ist man berechtigt f\u00fcr eine Mannschaft in der Liga zu starten. Der Teamspirit war im Tri-Team weiterhin ungebrochen. Zur Spitzensaison waren zwei Damenteams und vier Herrenmannschaften in den Ligen unterwegs. Das erste M\u00e4nner und das erste Damenteam fanden sich in der Regionalliga, einer Zwischenebene zwischen zweiter Bundesliga und erster Hessenliga, wieder. Hohes sportliches Niveau, erneut weite Reisen nach S\u00fcddeutschland und hohe Kosten f\u00fcr Startgelder standen zu buche, was aber durch die Einnahmen von der eigenen Veranstaltung gedeckt war.<br \/>\nDer Fuldataler Triathlon ist fest im Terminkalender etabliert und wurde nur 2018 wegen der Gro\u00dfbaustelle entlang der Hauptstrasse in Ihringshausen f\u00fcr ein Jahr ausgesetzt.<br \/>\nIndividuelle Leistungen machten Schlagzeilen in der HNA. 2012 absolvierte Nina Bachmann ihre erste Mitteldistanz (1,9 km &#8211; 90 km &#8211; 21 km) oder auch Ironman 70.3 genannt in Antwerpen. Dies war eigentlich schon Herausforderung genug, doch stellte sich bei der Siegerehrung heraus, dass sie sich mit ihrer Leistung bei diesem Wettkampf f\u00fcr die Weltmeisterschaft \u00fcber die Distanz im amerikanischen Las Vegas qualifiziert hatte. Jutta Schang-Schild startete beim Ironman 70.3 in Wiesbaden und holte sich ebenfalls einen Slot f\u00fcr die WM. Beide fuhren gemeinsam nach Las Vegas und vertraten die Fuldataler Farben. 2013 best\u00e4tigte Nina ihre Leistung, qualifizierte sich erneut f\u00fcr die WM und verbesserte in Las Vegas das Vorjahresergebnis um knapp eine Stunde.<br \/>\nInsgesamt begann der Boom der 70.3 Distanz Anfang der 2010er Jahre und h\u00e4lt bis heute an. Sehr viele Starter des Tri-Teams versuchten sich \u00fcber die Mitteldistanz, die von vielen als ihre Lieblingsdistanz bezeichnet wird. Thomas S\u00e4mann war der n\u00e4chste Fuldataler Athlet, der 2017 im amerikanischen Chattanooga bei der 70.3 WM startete. Dieter Koch qualifizierte sich f\u00fcr die WM 2018 im s\u00fcdafrikanischen Port Elisabeth und ist bereits f\u00fcr die WM 2020 im neuseel\u00e4ndischen Taupo qualifiziert.<\/p>\n<p>Ausblick in die Zukunft<\/p>\n<p>Die Zeit bewegt sich nur in eine Richtung und jeder hat in seiner pers\u00f6nlichen Geschichte Ereignisse, die eine Gabelung darstellen. Der eine geht in die eine Richtung, der andere in die andere. Sowohl r\u00e4umlich als auch bei seinen Aktivit\u00e4ten. Viele der Fuldataler Athleten haben aus den unterschiedlichsten Gr\u00fcnden Nordhessen oder sogar Deutschland verlassen. Andere k\u00f6nnen und wollen aufgrund von Beruf und Familie nicht mehr die Zeit f\u00fcr das umfangreiche Training aufbringen. Die n\u00e4chsten merken bei ihren Aktivit\u00e4ten ihr &#8222;Alter&#8220; und fahren zur\u00fcck. Wieder andere haben durch Ungl\u00fccke oder Unf\u00e4lle nicht mehr die M\u00f6glichkeit aktiv oder passiv den Sport auszu\u00fcben. Aber alle werden immer Fuldataler Triathleten bleiben und haben einen Teil der erfolgreichen Geschichte des TRI-TEAM FULDATAL mitgeschrieben (auch wenn sie nicht in diesem Text namentlich erw\u00e4hnt wurden).<\/p>\n<p>Zusammenfassen kann man sicherlich sagen, dass das anf\u00e4ngliche Mistrauen der anderen Abteilungen unbegr\u00fcndet und das Vertrauen des TSV Hautvorstandes gerechtfertigt war. So m\u00f6ge es auch bleiben.<br \/>\nMit Freude kann die Festschrift zum 100. Jubil\u00e4um des TSV Ihringshausen erwartet werden. Vielleicht f\u00e4ngt dann der Text genauso an wie dieser.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Hawaii nach Fuldatal<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":7123,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"no_sidebar_full_width","colormag_page_sidebar_layout":"no_sidebar","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-7120","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7120","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7120"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7120\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7125,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7120\/revisions\/7125"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/7123"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7120"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7120"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7120"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}