{"id":6281,"date":"2016-09-22T22:53:16","date_gmt":"2016-09-22T21:53:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/?p=6281"},"modified":"2016-09-22T22:53:55","modified_gmt":"2016-09-22T21:53:55","slug":"ironman-copenhagen-bericht-von-oliver-lieblein","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/?p=6281","title":{"rendered":"Ironman Copenhagen &#8211; Bericht von Oliver Lieblein"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: center;\">KMD Ironman Copenhagen die Zweite<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC00561.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6282\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6282 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC00561-683x1024.jpg\" alt=\"DSC00561\" width=\"322\" height=\"483\" srcset=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC00561-683x1024.jpg 683w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC00561-200x300.jpg 200w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC00561.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 322px) 100vw, 322px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Kopf begann mein dritter Ironman bereits am Abend des 15.08.2015. Ich hatte gerade ein paar Stunden zuvor die Finishline in Kalmar beim IM Schweden \u00fcberquert und schaute mir bei der Happy Hour die letzten Finisher um kurz nach 23 Uhr an. Angesteckt von dieser Atmosph\u00e4re wollte ich die Stunden zuvor erlebten Gef\u00fchle auch im folgenden Jahr wieder erleben. Um mir die Vorbereitung etwas einfacher zu machen, wollte ich auf einen mir bekannten Wettkampf zur\u00fcckgreifen und im Sommer 2016 nach Kopenhagen zur\u00fcckkehren. Direkt mit dem Freischalten der Anmeldung meldete ich mich noch aus dem Schwedenurlaub f\u00fcr den KMD Ironman Copenhagen 2016 an. Das Abenteuer konnte beginnen. Neben meinem neuen Job startete das gezielte Training im Februar. F\u00fcr J\u00fcrgen, der mich auch auf meinen dritten Ironman vorbereiten sollte, kam dieses Mal die knifflige Aufgabe zu, mehr Leistung bei weniger Trainingszeit aus mir heraus zu kitzeln. Somit stand die Qualit\u00e4t des Trainings immer im Vordergrund. Durch die hohen Belastungen zwickte es leider deutlich \u00f6fter in meinem K\u00f6rper als in den Jahren zuvor, daf\u00fcr blieb ich weitestgehend von Erk\u00e4ltungen verschont. Unterm Strich reiste ich mit im Schnitt 9 Wochenstunden, bestehend aus 60 Schwimmkilometern &#8211; vielleicht etwas zu wenig -, 5200 Radkilometern und 850 Laufkilometern, im Jahr 2016 nach Kopenhagen. Bereits mit der Anmeldung hatte ich den Traum im Hinterkopf, die 9:30 Stunden zu knacken. Da aber ein IM-Tag doch sehr lang ist und einige T\u00fccken aufweisen kann, sollte dieses Ergebnis mein Maximalziel sein. Mit einer ausgekl\u00fcgelten Renntaktik wollte ich es angehen. Die Wettervorhersagen sahen gut aus und mit jedem Tag Ruhe in der Wettkampfwoche f\u00fchlte ich mich besser. Ich war hei\u00df auf das Rennen und freute mich, endlich Fr\u00fcchte meiner hart erk\u00e4mpften Trainingseinheiten zu ernten. Es ist immer wieder unbeschreiblich, welch eine Stimmung am Morgen vor einem Ironman-Start herrscht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC00709.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6284\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6284 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC00709-1024x683.jpg\" alt=\"DSC00709\" width=\"424\" height=\"283\" srcset=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC00709-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC00709-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC00709-768x512.jpg 768w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC00709.jpg 1620w\" sizes=\"auto, (max-width: 424px) 100vw, 424px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcber 3200 Athleten sind hoch konzentriert, erwartungs- und respektvoll und mit einer gewissen Vorfreude im Vorstartbereich und wollen einfach nur noch raus ins Wasser. Die Minuten, bevor ich mich von meinen Supportern verabschiede und in den Vorstartbereich gehe, sind f\u00fcr mich die grauenvollsten \u00fcberhaupt. Auch dieses Jahr erging es mir wieder so. Am liebsten w\u00fcrde ich umdrehen und gehen &#8211; sollen die doch den Wahnsinn alleine machen! Stehe ich dann aber alleine und gedr\u00e4ngt mit all den anderen Verr\u00fcckten im abgesperrten Bereich, werde ich eins mit der oben beschrieben Stimmung. Dann darf es los gehen! Das ging es schlie\u00dflich auch. Mit dem rollenden Start wurden alle f\u00fcnf Sekunden sechs von uns ins Wasser geschickt. Ob diese Startprozedur jetzt der Weisheit letzter Schluss ist, m\u00f6chte ich nicht beurteilen. Jedenfalls fiel es sehr viel schwerer, passende F\u00fc\u00dfe zu finden und die L\u00fccken auf der Schwimmstrecke waren recht gro\u00df. Bedingt durch das wenige Schwimmtraining, galt es f\u00fcr mich, die Auftaktdisziplin nur zu \u00fcberleben und nach M\u00f6glichkeit nicht zu viel Zeit zu verlieren. Im Vorfeld hatte ich mir eine glatte Stunde erhofft und es f\u00fchlte sich auch definitiv so an. Die Uhr war jedoch anderer Meinung und ich lie\u00df drei Minuten im Wasser liegen. Aber alles in allem verlief das Schwimmen ziemlich unspektakul\u00e4r. Es gab mal einen fiesen Tritt und ich dachte f\u00fcr einen Moment, der Kopf w\u00fcrde mir wegfliegen, und ab 3200 Meter wurden die \u00c4rmchen recht m\u00fcde, trotzdem erreichte ich T1 nach 1:03:22 Stunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC00997.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6283\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6283 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC00997-1024x683.jpg\" alt=\"DSC00997\" width=\"436\" height=\"291\" srcset=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC00997-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC00997-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC00997-768x512.jpg 768w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC00997.jpg 1620w\" sizes=\"auto, (max-width: 436px) 100vw, 436px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Wechsel sind dieses Jahr einfach nicht meins. In den Ligarennen ging schon st\u00e4ndig etwas schief und so war es auch hier. Freundlicherweise sch\u00fctzten die Helfer unsere abgegebenen Beutelinhalte vor dem n\u00e4chtlichen Regen, indem sie die Beutel zubanden. Leider bekam ich den Knoten mit meinen kalten H\u00e4nden nicht auf und so stand ich im Zelt und verzweifelte mit den m\u00fcden Armen und kalten Fingern an meinem Beutel. Der dicke Helm und die Radschuhe wollten einfach nicht raus. Nach gef\u00fchlten Stunden ging das Ding endlich auf und ich konnte mich f\u00fcr das Radfahren fertig machen. Nun musste ich den Neo noch schnell in den Beutel packen, diesen in die Tonne werfen und bevor es zum Rad ging wollte ich noch schnell am Dixi vorbei und das Meerwasser in der Wechselzone lassen. Doof nur, wenn das Rad vorne bei den Profis steht und man an keinem Dixi vorbei kommt. Somit musste der Plan umgeworfen werden. Jetzt hie\u00df es, zun\u00e4chst aufs Rad und bis zur n\u00e4chsten Verpflegungsstation fahren, da gab es Dixis und so dringend war es ja auch nicht! Bereits auf den ersten Kilometern f\u00fchlte ich mich gut und konnte auf dem Teil durch die Innenstadt von Kopenhagen einige Pl\u00e4tze gut machen. Durch einige Richtungswechsel fiel es mir allerdings recht schwer, den geplanten Rhythmus zu finden. Die ersten 15 Kilometer lagen \u00fcber meinen angestrebten Wattwerten. Ich musste mich immer wieder bremsen und der Versuchen widerstehen, mit einigen an mir vorbeischie\u00dfenden Athleten mitzufahren. Erste Zweifel machten sich im Kopf breit. Ich fuhr bereits \u00fcber Soll und trotzdem zogen einige an mir vorbei. Trotz dieser Tatsache versuchte ich weiterhin, meinen Rhythmus zu finden und die Konzentration nur auf mich zu lenken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01340.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6285\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6285 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01340-1024x683.jpg\" alt=\"DSC01340\" width=\"436\" height=\"291\" srcset=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01340-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01340-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01340-768x512.jpg 768w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01340.jpg 1620w\" sizes=\"auto, (max-width: 436px) 100vw, 436px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach 35 Kilometern machte die Strecke eine 90\u00b0-Kurve und der Kurs f\u00fchrte in das wellige Hinterland von Kopenhagen. Schnell merkte ich, dass ich an den einzelnen kleinen Anstiegen wieder sehr schnell Zeit auf die anderen Athleten gut machen konnte. Die Fahrt war aber weiterhin nicht wirklich rhythmisch und die Wattzahlen schwankten zwischen: \u201eIch zerst\u00f6re mich hier gerade\u201c und \u201eManches Warmfahren ist schneller\u201c. Aus den Trainingskilometern wusste ich, solch eine Fahrweise tut mir nicht gut und die Selbstgespr\u00e4che im Kopf wurden etwas sch\u00e4rfer. Welche Ausdr\u00fccke ich mir selbst an den Kopf warf, mit der Nachfrage, was ich hier eigentlich gerade abliefere, erspare ich mir jetzt an dieser Stelle. Freundlich klingt anders! Jedenfalls war ich zu diesem Zeitpunkt so mit mir besch\u00e4ftigt, dass ich an einen Stopp bei einem Dixi nicht mehr dachte. Vielmehr gingen mir die letzten zw\u00f6lf Jahre Triathlonsport durch den Kopf. Die vielen Momente, die ich erlebt habe. Die unterschiedlichen Menschen, die ich kennengelernt habe. Die vielen Stunden Qu\u00e4lerei im Training. Irgendwie hatte ich zu diesem Zeitpunkt im Rennen das Gef\u00fchl, dass diese Qu\u00e4lerei auch irgendwann mal ein Ende haben darf. Die Freude am Qu\u00e4len war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr da. Die alles entscheidende Sinnfrage: \u201eWarum?\u201c, stellte sich mir. Aber nicht so lapidar wie sonst, sondern zum ersten Mal kam sie mir berechtigt vor. Ich musste an die Entbehrungen der letzten Monate denken, nicht nur an meine. Die ganze Familie hatte gerade in den letzten Langdistanzjahren einige Einschnitte hinnehmen m\u00fcssen. Nur daf\u00fcr, dass ich hier einer Zeit nachjagte, die den Wert einer goldenen Ananas gleichkommt. Zu diesem Zeitpunkt war ich ziemlich negativ drauf! Nach einem l\u00e4ngeren Anstieg bei Kilometer 75 kam ich endlich in den mir so sehr gew\u00fcnschten Rhythmus. Ab diesem Moment fing mir der Wettkampf an Spa\u00df zu machen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01364.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6287\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6287 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01364-1024x683.jpg\" alt=\"DSC01364\" width=\"462\" height=\"308\" srcset=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01364-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01364-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01364-768x512.jpg 768w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01364.jpg 1620w\" sizes=\"auto, (max-width: 462px) 100vw, 462px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein Kopf sagte mir, jetzt funktioniert es so, wie J\u00fcrgen und ich es im Vorfeld ausgerechnet hatten. Meine Pulswerte gingen leicht nach unten, trotz gleichbleibender Wattwerte und Geschwindigkeit. Auch kamen mir vereinzelt Athleten von vorne n\u00e4her, was die Stimmung weiter erh\u00f6hte. Unglaubliche Vorfreude hatte ich auf Kilometer 92. Dort standen meine Supporter und auch wenn es nur ein sehr kurzer Moment war, an dem ich vorbei rauschte, tat es unheimlich gut, alle kurz zu sehen. Auch war an dieser Stelle schon mehr als die H\u00e4lfte der Radstrecke geschafft und da es gerade richtig gut lief, freute ich mich auf die zweite Runde. Die K\u00fcstenstra\u00dfe f\u00fchlte sich bei der zweiten Durchfahrt wesentlich besser an als noch am Morgen und Kilometer um Kilometer ratterten runter. Perfekt konnte ich den Schnitt halten, f\u00fchlte mich gut und dachte zum ersten Mal wieder an einen Toilettenstopp. Jetzt war ich aber gerade so im Flow, auf keinen Fall wollte ich jetzt anhalten. Konzentration wieder auf das Display mit den Werten, die Stra\u00dfe und die Sitzposition richten und nur nicht an ein Dixi denken. Kurz bevor es ein zweites Mal den l\u00e4ngeren Anstieg hoch gehen sollte, machten sich meine Beine bemerkbar. Super! Irgendwie f\u00fchlten sie sich angeschlagen an. Es waren noch knapp 30 Kilometer zu fahren. Da ich zu diesem Zeitpunkt immer noch knapp \u00fcber meinem Schnitt lag, nahm ich etwas raus, ohne dass ich mir weiter Sorgen machen musste. Der Anstieg tat dann aber doch schon etwas mehr weh. Aus den Erfahrungen der letzten beiden Jahre versuchte ich nun nicht auf Biegen und Brechen, meine Werte durchzuziehen, sondern nahm die letzten 20 Kilometer bewusst raus. Das hatte zwar zur Folge, dass einige Athleten wieder an mir vorbei fuhren, aber ich wollte mir nicht schon wieder das Laufen auf dem Rad zerst\u00f6ren. Bei der Anfahrt zur Wechselzone mussten wieder einige Richtungswechsel in den Stra\u00dfen von Kopenhagen gefahren werden. Das Rausbeschleunigen f\u00fchlte sich \u00fcberhaupt nicht mehr gut an und wieder hatte ich Zweifel, ob ich auf den ersten 70 Kilometer wegen meiner unklugen Fahrweise zu viele K\u00f6rner gelassen hatte. W\u00fcrde es wieder ein sehr langer Marathon werden? Fragen \u00fcber Fragen, die ich aber nicht wirklich zu Ende denken konnte. So langsam wurde es Zeit, das Rad abzustellen, denn ein Dixistopp war nach 180 Kilometern jetzt dringend n\u00f6tig. Auch wollte ich dieses Mal einen besseren Abstieg hinlegen als zwei Jahre zuvor.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01484.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6286\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6286 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01484-1024x683.jpg\" alt=\"DSC01484\" width=\"437\" height=\"292\" srcset=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01484-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01484-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01484-768x512.jpg 768w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01484.jpg 1620w\" sizes=\"auto, (max-width: 437px) 100vw, 437px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Somit Konzentration auf das Absteigen und nach 4:50:10 Stunden konnte ich das Rad \u00fcbergeben und voller Vorfreude Richtung Wechselbeutel, Wechselzelt und Dixi rennen. Letztes musste aber noch einmal eine Ewigkeit warten. Auch diesen Beutel bekam ich wieder nicht auf. Es war zum Verzweifeln. Ich h\u00e4tte im Vorfeld einen Kurs in Knotenkunde belegen sollen. Irgendwann war auch diese H\u00fcrde genommen. Die Radsachen und den Helm im Beutel verstaut, die Laufschuhe an den F\u00fc\u00dfen, die Cap auf dem Kopf und endlich ging es zum Dixi! Kein schlechtes Gef\u00fchl! Die ersten Meter raus aus der Wechselzone f\u00fchlten sich \u00fcberraschend gut an. Waren die Beine auf den letzten Radkilometern doch sehr angeschlagen, sp\u00fcrte ich auf den ersten Metern nur das bekannte unrunde Laufen nach einer langen Radausfahrt. Anders als f\u00fcnf Stunden zuvor fand ich sehr schnell einen Rhythmus. Zwar lag dieser etwas unterhalb der vorgegebenen Kilometerzeit, trotzdem lief ich in diesem Tempo weiter. Im Training hatte ich das bereits \u00f6fters auf dem Highway an der Fulda erlebt: Wenn ich etwas schneller lief, stimmte der Bewegungsablauf besser und ich f\u00fchlte mich wohler. Urspr\u00fcnglich wollte ich mich mit Gels versorgen, das ich in kleine Fl\u00e4schchen an meinem Trinkg\u00fcrtel gef\u00fcllt hatte. Aber der G\u00fcrtel nervte mich bereits nach drei Kilometern so sehr, dass ich ihn Meike zuwarf und mich voll und ganz auf die Zauberwirkung von Cola und Red Bull verlie\u00df. Getragen von der unglaublichen Stimmung an der Stecke konnte ich die erste von vier Runden sehr gut hinter mich bringen. Als sehr \u00e4tzend empfand ich die Kopfsteinpflaster- Abschnitte. Die schmerzten schon sehr und ich sp\u00fcrte die Tiefenmuskulatur. Im Hinterkopf machten sich Gedanken breit, wie das in Runde zwei, drei und vier wohl werden w\u00fcrde?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01551.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6288\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6288 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01551-1024x683.jpg\" alt=\"DSC01551\" width=\"449\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01551-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01551-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01551-768x512.jpg 768w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01551.jpg 1620w\" sizes=\"auto, (max-width: 449px) 100vw, 449px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erst mal ging es aber wieder zur\u00fcck in die Innenstadt. Marco und Paddy hatten sich kurz vor dem ersten Wendepunkt der Strecke positioniert und beim Vorbeilaufen rief ich ihnen zu, ob sie vielleicht ein Knoppers h\u00e4tten. Ich hatte abartige Lust auf ein Knoppers und am Vortag hatte ich gesehen, wie welche in die Verpflegungstaschen der Supporter gepackt wurden. Als ich mit gro\u00dfer Erwartung drei Minuten sp\u00e4ter wieder an den beiden vorbei lief, feuerten sie mich zwar an, aber ein Knoppers gab es leider nicht. Hinterher erfuhr ich: Meine Anfrage wurde fehlinterpretiert. Nach dem Motto: Der ist ja lustig drauf, dann kann es ihm ja nicht schlecht gehen! Somit verabschiedete ich mich von dem leckeren Gedanken. Nun hie\u00df es wieder einmal quer durch die Innenstadt. Um meine Geschwindigkeit zu halten, musste ich mich aber immer mehr nur auf das Laufen konzentrieren. Ich hatte auch nicht mehr so die Kraft, bei bekannten Gesichtern am Streckenrand irgendwelche Regungen zu zeigen. Wie ich es erwartet hatte, gingen die letzten vermeintlichen Reserven auf dem Kopfsteinpflasterst\u00fcck fl\u00f6ten. Der erste Gedanke war, nicht schon wieder! Im Vorfeld hatte ich mir aber vorgenommen, dieses Mal nicht krampfhaft durchzuziehen, sondern an der n\u00e4chsten Verpflegungsstation einen Stopp einzulegen. Das tat ich auch. Ich blieb stehen und nahm erstmal alles, was es gab. In diesem Moment lernte ich auch meine neue Leidenschaft f\u00fcr Tuc-Kekse kennen. Diese kleinen, etwas staubigen Dinger weckten wieder die Lebensgeister in mir. Auch wusste ich: 500 Meter hinter der n\u00e4chsten Kurve wartete Timm auf mich und so konnte ich mich nicht h\u00e4ngen lassen. Nach zwei Minuten Stehpause ging es wieder weiter. Es tat abartig weh, aber es lief deutlich besser als noch kurz vor meiner Pause. Auch fand ich recht schnell wieder meinen Rhythmus, musste mich allerdings immer wieder zum Weiterlaufen antreiben. Als ich wieder Richtung Innenstadt kam und bei Sabrina und Jens vorbeilief, hatte ich fast wieder die urspr\u00fcngliche Geschwindigkeit erreicht. Sehr motivierend war zu diesem Zeitpunkt auch die Stra\u00dfenbemalung von Buschi. Sie half mir ungemein, mich weiter anzutreiben. So viele Leute waren extra wegen mir hier nach Kopenhagen gekommen und ich wollte jetzt nicht nachgeben; ich konnte es nicht. Ich musste weiter, egal was der K\u00f6rper dazu meinte. Als ich bei meiner Mutter und Schwiegermutter am Zielkanal vorbei lief, wusste ich, die H\u00e4lfte vom Marathon ist geschafft. Bis auf den Stopp lief ich zudem noch recht ordentlich. Jetzt musste ich halt einfach k\u00e4mpfen. Maren und Meike versorgten mich, wie jede Runde mit Abst\u00e4nden und Zeiten und ich merkte: Die anderen in der Altersklasse litten gerade genauso wie ich. Nicht, dass mir das Leid der anderen gefallen h\u00e4tte, aber es baute mich doch wieder etwas auf. Auch in Runde drei gab es kein Knoppers am s\u00fcdlichen Wendepunkt, daf\u00fcr aber ein pers\u00f6nliches Highlight: Julia hatte sich mittlerweile mit ihrem Klappstuhl mitten auf eine Verkehrsinsel in die Mitte der Stra\u00dfe gesetzt und feuerte an! Auch wenn mir zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich zu Lachen zumute war, feierte ich mich innerlich weg. Bestimmt zwei Kilometer lenkte mich das Bild ab. Nach dem besagten Kopfsteinpflasterst\u00fcck nahm ich mir auch in Runde 3 eine Auszeit. Zwar kam ich danach nicht mehr ganz auf meine erhoffte Geschwindigkeit, trotzdem war es f\u00fcr mich die deutlich bessere Variante, als mich durchzuschleppen, wie inden vergangenen Jahren. Mit dem Gedanken, f\u00fcr alle, die da waren, immer weiter zulaufen und mit Tuc-Keksen im Mund ging es von Verpflegungsstation zu Verpflegungsstation. Auf der vierten Runde war ich vollkommen fertig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01654.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6289\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6289 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01654-1024x683.jpg\" alt=\"DSC01654\" width=\"455\" height=\"304\" srcset=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01654-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01654-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01654-768x512.jpg 768w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01654.jpg 1620w\" sizes=\"auto, (max-width: 455px) 100vw, 455px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es war ein Spiel im Kopf zwischen: \u201eBleib doch einfach stehen!\u201c und \u201eLauf gef\u00e4lligst mit der Geschwindigkeit weiter. Daf\u00fcr hast du trainiert, du willst dich doch jetzt hier nicht h\u00e4ngen lassen.\u201c Mehr wei\u00df ich von der vierten Runde bis Kilometer 40 nicht mehr. Und dann kamen sie, die letzten zwei Kilometer. Es ist egal, wie schlecht es einem vorher ging. Diese Kilometer sind jedes Mal der Wahnsinn. Es tut nichts mehr weh, die Ger\u00e4usche um einen herum werden viel intensiver. Die Wahrnehmung ist auf 100 Prozent geschaltet. Gesteigert wird dieses Gef\u00fchl schlussendlich mit dem Abbiegen auf den roten Teppich. Den Zielbogen vor Augen und diese ganzen Qu\u00e4lereien liegen hinter einem. Man hat es geschafft, nicht nur diese Strecke, auch die Vorbereitung, die Entbehrungen und in meinem Fall dieses Jahr, den Kampf gegen sich selber. Als ich mich zwei Meter hinter der Linie auf die Erde gelegt habe, wusste ich nicht, was mehr leer war: mein K\u00f6rper oder mein Kopf. In diesem Rennen gab es so viele Tiefen und r\u00fcckblickend ist es f\u00fcr mich wertvoller, immer wieder aus diesen T\u00e4lern heraus gekommen zu sein, als endlich mit 3:24:42 Stunden unter 3:30 Stunden den Marathon gelaufen zu sein oder meine pers\u00f6nliche Schallmauer von 9:30 Stunden geknackt zu haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01707.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6290\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6290 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01707-1024x683.jpg\" alt=\"DSC01707\" width=\"446\" height=\"298\" srcset=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01707-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01707-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01707-768x512.jpg 768w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC01707.jpg 1620w\" sizes=\"auto, (max-width: 446px) 100vw, 446px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Dankesworte am Ende der Berichte sind ja mittlerweile obligatorisch. Aber eines ist sicher, sie kommen von ganzem Herzen, denn ohne die Menschen hinter solch einer Aktion w\u00fcrde es f\u00fcr mich jedenfalls nicht funktionieren. Maren, du hast auch dieses Jahr wieder zu 100 Prozent hinter mir gestanden. Nicht nur, dass du viele Dinge ertragen, erduldet und ausgehalten hast. Du hast mich immer wieder motiviert, in den Hintern getreten und das private Leben daheim organisiert. Daf\u00fcr bin ich dir unendlich dankbar. Ein riesiges Dankesch\u00f6n an Gaby und Willi. Ihr habt mir den Willen und das Durchhalteverm\u00f6gen mit auf den Weg gegeben. Mir gezeigt, immer an mich selbst zu glauben und zu k\u00e4mpfen. Es war total sch\u00f6n, dass du dabei warst, Gaby. Und Willi, ich wei\u00df, wie sehr du daheim mitgefiebert hast! Unglaublich, die Familie! Wieder wart ihr f\u00fcr mich da! Meike, ohne deine traditionelle R\u00fcckenmassage am Vortag w\u00e4re nichts gegangen und es tut mir Leid, dass du dir vor den Rennen immer so Sorgen um meine Gesundheit machst! Marco, danke f\u00fcr die vielen gemeinsamen Trainingsstunden im Vorfeld, deine Kochk\u00fcnste, um die leeren Speicher zu f\u00fcllen, und am Wettkampftag selbst f\u00fcr technische Rettungen und einfach f\u00fcr das Dabeisein. Es ist immer ein gutes Gef\u00fchl, bei dir vorbei zu kommen. Julia, was soll ich sagen! Eiskalt mit dickem Bauch durchgezogen, mich perfekt unterst\u00fctzt, auch mental. \u201eWenn Julia den Tag mit dickem Bauch durchzieht, schaffe ich das auch!\u201c Und du hast mir ein Bild f\u00fcr die Ewigkeit geschenkt. Timm, du warst in jeder Runde der Anker hinten am gef\u00fchlten Ende der Welt. Es tat einfach gut, dich dort zu wissen. Auch wenn du andere Geschwindigkeiten gewohnt bist, habe ich versucht, mir immer besonders viel M\u00fche bei dir zu geben. Sigrid, es hat mich wahnsinnig gefreut, dass du mit Gaby dabei warst. Immer wenn ich bei euch vorbei kam, konnte ich eine Runde abziehen. Somit habe ich mich auf euch zwei immer am meisten gefreut. Unglaublich viel Kraft gibt auch der Rest der Familie daheim. Auch wenn ihr nicht vor Ort seid, in meinem Kopf seid ihr immer da, weil ich wei\u00df, ihr sitzt vor dem Rechner und verfolgt mich, fiebert mit mir mit und dr\u00fcckt mir die Daumen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vielen lieben Dank an meine Freunde Sabrina, Jens und Paddy, die verr\u00fcckter Weise auch dieses Jahr mit an der Strecke waren. Wie ich oben schon beschrieben habe, ihr gebt mir im Rennen so viel Kraft, um weiter zu machen. Es ist einfach so sch\u00f6n, euch immer wieder zu sehen, auch wenn ich nicht immer reagiere. Ich nehme eure Anfeuerung immer wahr und es treibt mich immer wieder weiter an. Buschi\u2026 Danke f\u00fcr den \u201eOli Hase\u201c &#8211; das war eine mega Aktion! Ein gro\u00dfes Dankesch\u00f6n geht an meinen Ligakapit\u00e4n, den Rudelmann. Aus mir noch unerkl\u00e4rlichen Gr\u00fcnden hast du mir die Vorbereitung dieses Jahr doch deutlich erleichtert, weil du des \u00d6fteren mit dabei warst. Warum tust du dir das an? Danke f\u00fcr deine Gespr\u00e4che, den Austausch und das Aushalten! An den Rest aus meinem Team: Auch wenn wir dieses Jahr leider nicht so viel zusammen trainiert haben, habt ihr die eine oder andere Einheit mit mir durchgezogen. Zudem m\u00f6chte ich mich f\u00fcr euer Verst\u00e4ndnis bedanken, dass ich das letzte Rennen nicht mehr mitgemacht habe!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vielen Dank an Tobi Korell, f\u00fcr die doch immer etwas l\u00e4ngeren Telefonate, bei denen ich mich ausheulen kann. Deine Endzeit werde ich wohl nie erreichen, aber ich bin n\u00e4her gekommen! Danke an Peggy f\u00fcr den Ansporn so kurz vorm Rennen &#8211; ich hoffe wir gehen trotzdem mal gemeinsam laufen! Auch ein dickes Dankesch\u00f6n an Latzi, ich werde nun mal nicht j\u00fcnger und die Zipperlein nehmen immer mehr zu. Du hast es aber immer wieder gerade gebogen, auch wenn manchmal gef\u00fchlt nichts mehr ging. Nat\u00fcrlich will ich mich auch bei allen Freunden und Bekannten bedanken, die mitgefiebert haben und mir gratuliert haben oder dies noch machen werden\u2026 F\u00fchlt euch bitte nicht auf den Schlips getreten, wenn ich euch nicht namentlich erw\u00e4hnt habe! Mein letzter riesengro\u00dfer Dank geht an die Trainingsgruppe OJ! Es war wieder eine super Vorbereitung, die du mir da angetan hast, J\u00fcrgen. Ich wei\u00df, ich habe es dir mit den Vorgaben nicht leicht gemacht! Aber du hast wieder einen absolut genialen Masterplan aus dem Hut gezaubert. Keine Ahnung, wie du das machst. Ist mir auch egal, denn es funktioniert! Es ist einfach toll, dich an der Seite zu wissen, auch wenn manche Einheiten etwas unkonventionell sind. Ich kann mich immer auf einen Leistungszuwachs freuen. Janne, auch wenn die gemeinsamen Einheiten sich nur noch auf Zwift beschr\u00e4nken, die Telefonate und der Austausch sind mir immer wieder eine gro\u00dfe Freude und vielleicht starten wir ja irgendwann noch einmal gemeinsam irgendwo?!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>21.8.2016 &#8211; Ironman Copenhagen<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":6283,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[230],"tags":[8],"class_list":["post-6281","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-triathlonduathlon-2016","tag-oliver-lieblein"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6281","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6281"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6281\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6292,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6281\/revisions\/6292"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/6283"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6281"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6281"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6281"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}