{"id":6269,"date":"2016-09-10T21:14:24","date_gmt":"2016-09-10T20:14:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/?p=6269"},"modified":"2016-09-10T21:14:24","modified_gmt":"2016-09-10T20:14:24","slug":"ironman-copenhagen-bericht-von-nina-bachmann","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/?p=6269","title":{"rendered":"Ironman Copenhagen &#8211; Bericht von Nina Bachmann"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: center;\">&#8230;der Zweite ist immer der schwerste&#8230;<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMAG0870-1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6270\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6270 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMAG0870-1-579x1024.jpg\" alt=\"IMAG0870-1\" width=\"289\" height=\"511\" srcset=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMAG0870-1-579x1024.jpg 579w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMAG0870-1-170x300.jpg 170w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMAG0870-1-768x1358.jpg 768w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMAG0870-1.jpg 1520w\" sizes=\"auto, (max-width: 289px) 100vw, 289px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach meiner Ironman-Premiere in Barcelona 2014 hatte ich in 2015 ein sportliches Ruhejahr eingelegt. Das war auch gut so, denn im Laufe des Sommers hat es wieder angefangen zu kribbeln und die Idee entstand, noch einmal einen Ironman zu wagen. Vorsichtig habe ich mal bei Dieter nachgefragt, ob er sich solch ein Projekt noch einmal vorstellen k\u00f6nnte. Erst war er erstaunt \u00fcber meine Idee, mich noch einmal auf die komplette Strecke zu wagen, dann aber sehr schnell mit im Boot. Z\u00fcgig war der Wettkampf ausgew\u00e4hlt: Es sollte Kopenhagen sein. Und somit startete das Projekt Ironman Copenhagen am 24. August 2015 um kurz nach 16:00 Uhr mit der Online-Anmeldung.<\/p>\n<p>Ein Jahr Vorbereitung also. Wie funktioniert das eigentlich? Gleich in Aktionismus verfallen? Konkrete Trainingziele und -pl\u00e4ne machen? Unterkunft buchen? Urlaub f\u00fcr die Tage vorher und danach habe ich an der Arbeit geblockt, mehr aber irgendwie nicht. Einfach weiter trainieren und versuchen gesund durch den Winter zu kommen, war der Plan. So ganz ist mir dies dann leider nicht gelungen, aber ab Anfang des Jahres konnte ich krankheits- und verletzungsfrei das Training genie\u00dfen. Zwar leider nicht ganz sorgenfrei, was den Start zwischenzeitlich in Frage stellte. Aber manchmal hilft einem der Sport auch, mit schwierigen Situationen klar zu kommen.<\/p>\n<p>Dank Dieters individuell gestalteten Trainingseinheiten rollte das Training an und machte auch wieder Spa\u00df. Neue Wege beim Radtraining hatte er gleich in die Wege geleitet, gab es doch noch einen im Verein, der sich auch f\u00fcr den Ironman Copenhagen 2016 entschieden hatte: Oliver Lieblein. So entstand das ein oder andere gemeinsame Radtraining, was meistens so ablief, dass ich versucht habe, am Hinterrad zu bleiben. Langdistanz-Intervall k\u00f6nnte man das nennen. Aber auf alle F\u00e4lle hat es super viel Spa\u00df gemacht und ich m\u00f6chte mich f\u00fcr die nette Aufnahme in der Trainingsgruppe bedanken. Ihr wart immer super bem\u00fcht, mich wieder heil nach Hause zu bringen! Danke daf\u00fcr!<\/p>\n<p>Ein Sprint-Wettkampf an der Stockelache sollte als Vorbereitungs-Wettkampf gen\u00fcgen, um wieder die Abl\u00e4ufe ins Ged\u00e4chtnis zu holen und ein paar Dinge zu testen. Schon war der August da und wir machten uns auf den Weg nach Kopenhagen. Dort angekommen der Kontakt mit Oli und seiner Supporter-Crew, Startunterlagen, Wettkampfbesprechung, Strecken anschauen, einchecken&#8230; Viel war zu tun und die Zeit verging schnell. Am Sonntag ab 7:05 sollte der Start nach selbst eingesch\u00e4tzter Schwimmzeit erfolgen. So begab ich mich zu der Gruppe &#8222;1:00h bis 1:10h&#8220; und alle paar Sekunden wurden ein paar Athleten ins Wasser geschickt. Mein l\u00e4ngster Tag begann somit um genau 7 Uhr, 10 Minuten und 15 Sekunden. Die Ostsee hatte angenehme 17 Grad, nicht zu kalt um zu erfieren und auch nicht zu warm, dass man im Neo anfangen w\u00fcrde zu schwitzen. Salzwasser war ich ja schon gewohnt und bereitete mir auch keine Probleme. Nur der Nebel an dem Morgen und das Wasser in meiner Schwimmbrille machten die Orientierung nicht leichter. Ich kam nach gef\u00fchlt geschwommenen Schlangenlinien nach 1:09h aus dem Wasser.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMG_3240x.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6271\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6271 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMG_3240x-1024x682.jpg\" alt=\"IMG_3240x\" width=\"429\" height=\"286\" srcset=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMG_3240x-1024x682.jpg 1024w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMG_3240x-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMG_3240x-768x511.jpg 768w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMG_3240x.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 429px) 100vw, 429px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Gl\u00fccklich \u00fcber die Schwimmzeit wechselte ich aufs Rad und legte wieder viel zu schnell los: Sch\u00f6n an der K\u00fcste entlang mit R\u00fcckenwind bis dann der Abzweig ins Landesinnere kam, wo die verwinkelten schmalen Stra\u00dfen mit den eingebauten H\u00fcgeln kamen und nat\u00fcrlich auch der Wind von vorn, da es jetzt wieder zur\u00fcck nach Kopenhagen ging. Dort merkte ich dann, dass bei dem Tempo meine Kraft nicht f\u00fcr die zweite Rad-Runde und den anschlie\u00dfenden Marathon reichen w\u00fcrde. Also nahm ich etwas an Tempo raus und versuchte mich weiterhin auf die Verpflegung zu konzentrieren. Gen\u00fcgend Gels hatte ich dabei, allerdings nur zwei Geschmacksrichtungen. Um dem Ganze etwas Abwechselung zu bereiten, habe ich mich dann bei den Verpflegungsstellen bedient. Diese hatten tats\u00e4chlich andere Geschmacksrichtungen im Angebot. \u00dcber was man sich alles freuen kann! So langsam kamen auch ein paar Schmerzen auf: Der Nacken, der R\u00fccken und auch der Magen zwickten ein wenig. Die Sitzposition st\u00e4ndig wechselnd sehnte ich mir die zweite Wechselzone herbei, in der Hoffnung, dass dann die Schmerzen vom Radfahren verschwinden w\u00fcrden. Mein Ziel f\u00fcr die Radstrecke weniger als 6 Stunden zu brauchen, hat trotz der Drosselung des Tempos geklappt: Nach 5:51h kam ich in der zweiten Wechselzone an. Jetzt war ich gespannt, ob sich meine Zur\u00fcckhaltung auf dem Rad positiv auf das Laufen auswirken oder ob die Schmerzen in R\u00fccken und Nacken mich auch weiter begleiten w\u00fcrden. Beim Loslaufen konnte ich es kaum glauben, dass so gar nichts mehr weh tat und die Beine sich locker anf\u00fchlten. Dies wollte ich so lange wie m\u00f6glich nutzen und beschloss meinen Toiletten-Stop auf sp\u00e4ter zu verschieben. Bei der zweiten Verpflegungsstelle musste ich dann doch mal ein Dixi-Klo aufsuchen. Aber auch nach dieser kurzen Pause lief es locker weiter. Meine Taktik an den Verpflegungsstellen mich im Gehen zu verpflegen, hatte ich beibehalten. Ansonsten fand ich einen guten Laufrythmus. Bis ich dann in Richtung des zweiten Wendepunkts kam: Eine Br\u00fccke t\u00fcrmte sich pl\u00f6tzlich vor mir auf. Bestens motiviert nahm ich diese laufend in Angriff und auch die danach Folgende. Aber dann wusste ich, dass ich hier mit meinen Kr\u00e4ften haushalten musste.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMG_3263x.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6272\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6272 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMG_3263x-1024x682.jpg\" alt=\"IMG_3263x\" width=\"414\" height=\"276\" srcset=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMG_3263x-1024x682.jpg 1024w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMG_3263x-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMG_3263x-768x511.jpg 768w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMG_3263x.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 414px) 100vw, 414px\" \/><\/a><\/p>\n<p>In den folgenden Runden ging ich diese Br\u00fccken hoch. Ansonsten lief ich bestens gelaunt einen Kilometer nach dem Anderen, wurde ich doch von Dieter und auch von Oli\u00b4s Supporter-Crew prima angefeuert. In der dritten von vier Laufrunden wurde es jedoch etwas z\u00e4h. M\u00fcdigkeit machte sich breit, die Beine waren zeitweise etwas wackelig und die Nahrungsaufnahme wurde auch zur Qu\u00e4lerei. Jetzt blo\u00df nicht nachlassen, weiter konzentrieren und keine Fehler machen! Mit Blick auf die vierte und damit letzte Laufrunde machte sich wieder Hoffnung breit, dass das Ziel in greifbare N\u00e4he r\u00fcckt. Als Dieter eingangs der vierten Runde v\u00f6llig aufgeregt neben mir her lief, wusste ich nicht, wer hier jetzt gerade den h\u00f6heren Puls von uns beiden hatte. &#8222;Du bist auf 11:3X-Kurs!!! Noch eine Stunde f\u00fcr die letzten 10 Kilometer!!!! Lauf weiter so!!! LAUF!!!!!&#8220; Diese Information war mir neu, da ich keine Gesamtzeit gestoppt hatte, nur beim Laufen, der Kontrolle wegen. Okay, das mit den letzten 10 Kilometern in einer Stunde war utopisch, da dies so ungef\u00e4hr mein Lauftempo war, ohne die Gehpausen bei den Verpflegungsstellen und den Bergauf-Passagen. Aber trotzdem war ich positiv \u00fcberrascht und konnte nun verstehen, dass Dieter so aufgeregt war! Ein wenig hat es mir auch \u201eFl\u00fcgel\u201c verliehen, zumindest lief es sich pl\u00f6tzlich etwas schwereloser. Leider nur bis Kilometer 39. Da schien es mir unm\u00f6glich zu laufen, obwohl es doch nur noch 3 Kilometer bis zum Ziel waren! Egal, Hauptsache ankommen. So verbrachte ich die n\u00e4chsten zwei Kilometer in st\u00e4ndigen Wechsel von gehen und laufen. Aber dann der letzte Kilometer: Keine Schmerzen, keine M\u00fcdigkeit, einfach nur gl\u00fccklich. So legte ich noch einmal z\u00fcgiger los, \u00fcberholte noch ein paar L\u00e4ufer und konnte dann unter dem Applaus der Zuschauermenge auf den Zielkanal abbiegen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMG_3265x.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6273\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6273 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMG_3265x-1024x682.jpg\" alt=\"IMG_3265x\" width=\"411\" height=\"274\" srcset=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMG_3265x-1024x682.jpg 1024w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMG_3265x-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMG_3265x-768x511.jpg 768w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMG_3265x.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 411px) 100vw, 411px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Und da war er: Der Zielbogen! \u00dcbergl\u00fccklich lief ich ins Ziel und wurde dort gleich von Helfern in Empfang genommen. Ich bekam mit netten Worten und Gesten meine Medaille. Die Frage, ob es mir gut geht, konnte ich best\u00e4tigen. Ich hatte zwar noch keine Ahnung, was meine genaue Zeit war, aber es musste eine neue pers\u00f6nliche Bestzeit sein. Als ich dann endlich Dieter gefunden hatte konnte ich meine Freude mit ihm teilen, wollte ich ihm doch so viel erz\u00e4hlen, was alles w\u00e4hrend der letzten Stunden passiert war. Genau: Wie lange hatte ich denn nun eigentlich gebraucht? Dieter wusste es nat\u00fcrlich: 11 Stunden, 42 Minuten und 35 Sekunden.<\/p>\n<p>Was soll ich sagen &#8211; bin ich doch eigentlich sprachlos dar\u00fcber, was da am 21. August 2016 in und um Kopenhagen passiert ist:<\/p>\n<p>Ich f\u00fchlte mich gut, schon fast zu gut.<\/p>\n<p>Ich sehnte den Start herbei, da ich endlich zeigen wollte, was ich mir in den letzten Monaten hart erarbeitet hatte.<\/p>\n<p>Ich hatte scheinbar den n\u00f6tigen Respekt vor dem Wettkampf.<\/p>\n<p>Ich hatte gen\u00fcgend Routine mir meine Kraft gut einzuteilen.<\/p>\n<p>Ich hatte die beste Betreuung vor und w\u00e4hrend dem Wettkampf bei mir.<\/p>\n<p>Ich hatte den bequemsten und schicksten Einteiler, den ich je hatte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und, das Wetter war perfekt!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nur nach Hawaii wollten sie mich wieder nicht schicken. Aber vielleicht versuche ich es ja noch einmal\u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>21.08.2016 &#8211; Ironman Copenhagen<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":6274,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[230],"tags":[60,181],"class_list":["post-6269","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-triathlonduathlon-2016","tag-dieter-koch","tag-nina-bachmann"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6269","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6269"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6269\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6275,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6269\/revisions\/6275"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/6274"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6269"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6269"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6269"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}