{"id":6250,"date":"2016-08-21T20:22:17","date_gmt":"2016-08-21T19:22:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/?p=6250"},"modified":"2016-08-21T20:22:17","modified_gmt":"2016-08-21T19:22:17","slug":"janne-wiemann-beim-im-maastricht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/?p=6250","title":{"rendered":"Janne Wiemann beim IM Maastricht"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Bild_5.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6252\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6252 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Bild_5-720x1024.jpg\" alt=\"Bild_5\" width=\"294\" height=\"418\" srcset=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Bild_5-720x1024.jpg 720w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Bild_5-211x300.jpg 211w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Bild_5.jpg 742w\" sizes=\"auto, (max-width: 294px) 100vw, 294px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am 31. Juli 2016 habe ich zum zweiten Mal eine Langdistanz in Angriff genommen. Dieses Mal nicht in Frankfurt, sondern in Maastricht (Niederlande). Die Entscheidung f\u00fcr eine Langdistanz ist mal wieder sehr sp\u00e4t gefallen und so blieben Anfang M\u00e4rz nur noch wenige Rennen die in Frage kamen. Nach dem es in Frankfurt vor zwei Jahren mit einem Massenstart ins Wasser ging, war es diesmal ein Rolling Start, d. h. du sortierst dich nach deiner angepeilten Schwimmzeit ein und wirst nach und nach auf die Reise geschickt. Mit diesem Start sollte das Feld entzerrt werden, wo von ich leider nicht viel gemerkt habe. Obwohl links und rechts von mir Platz, war habe ich auf den ersten Meter einige Schl\u00e4ge und Tritte abbekommen. Laut meiner Uhr begann der l\u00e4ngste Tag des Jahres \u00fcbrigens um 7:39 Uhr. Das Wasser der Maas und die Str\u00f6mung konnte am Tag zuvor schon mal getestet werden und diese Chance hatten Maja und ich genutzt. Wir fanden es ok und die Str\u00f6mung war gut zu bew\u00e4ltigen. Zur\u00fcck zum Wettkampfmorgen. Nach dem sich das Feld entzerrt hatte und alle mit mir schwimmende Athleten sich mit einem gro\u00dfen Abstand zu mir an den Bojen orientierten, konnte ich meinen Rhythmus finden und gegen die Str\u00f6mung ank\u00e4mpfen. Nach 1,7 km hie\u00df es kurz raus dem Wasser \u00fcber die Insel auf H\u00f6he des Regierungsgeb\u00e4udes und wieder rein ins k\u00fchle Nass und zur\u00fcck zum Startbereich, diesmal mit der Str\u00f6mung. Aber ehrlich gesagt, von diesem Vorteil merkte ich nicht viel. Auf diesem Streckenabschnitt habe ich auch ungewollt ein paar Schl\u00fccke aus der Maas genommen. Lecker ist definitiv anders, egal weiter geht es und daran \u00e4ndern konnte ich ja eh nichts mehr. Immer sch\u00f6n weiter schwimmen bis zur letzten Boje an der es nochmal verdammt eng wurde und ich mal wieder ein paar Schl\u00e4ge und Tritte abbekam. Dann noch die letzten Metern gegen die Str\u00f6mung und endlich raus aus dem Wasser. Gef\u00fchlt hat das Schwimmen eine Ewigkeit gedauert, deshalb ersparte ich mir auch den Blick auf die Uhr. Schlie\u00dflich wollte ich mir nicht gleich am fr\u00fchen Morgen die Laune verderben und konzentrierte mich lieber auf die Stufen beim Ausstieg. Ok, Treppe geschafft. Tief durchatmen und dann Neo bis zur H\u00fcfte runter, Brille ab und weiterlaufen bis zur Wechselzone. Beutel schnappen, den zu finden war ein Kinderspiel ganz unten-au\u00dfen. Im Zelt angekommen waren leider alle Sitzpl\u00e4tze belegt, also im Stehen umziehen. Neo aus, Socken, Schuhe und Weste an, Startnummer um, Helm und Brille auf. Ab zum Rad, dort wollte ich mich an zwei B\u00e4umen orientieren, aber irgendwie sah ich die zwei vor lauter B\u00e4umen und mein Rad vor lauter R\u00e4dern nicht mehr.. Zum Gl\u00fcck hatte Maja sich dort platziert und mir zu gerufen, wo ich hin musste. Rad geschnappt und ab zum l\u00e4ngsten Teil des Tages.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Bild_2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6253\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6253 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Bild_2-1024x603.jpg\" alt=\"Bild_2\" width=\"486\" height=\"286\" srcset=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Bild_2-1024x603.jpg 1024w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Bild_2-300x177.jpg 300w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Bild_2-768x452.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 486px) 100vw, 486px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Strecke kannte ich nur aus Erz\u00e4hlungen und da dieser Plan in Frankfurt super funktioniert hatte, sollte er diesmal auch auf gehen. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Zuerst hat meine Uhr nicht das gemacht, was sie sollte, so dass ich die ersten km damit besch\u00e4ftigt war diese zum laufen zu bringen. Da hatte ich diverse Male Gl\u00fcck, dass da nicht etwas passiert ist. Denn \u00e4hnlich wie beim Schwimmstart war es auch beim Rad fahren sehr eng. Leider dauerte das fast die komplette erste Radrunde bis es sich etwas entzerrte. Ich habe mir so oft mein Rennrad gew\u00fcnscht, denn die km die ich auf dem Aerolenker verbringen konnte, konnte ich an zwei H\u00e4nden abz\u00e4hlen. Entweder musste ich bremsen, weil ein Herr mal wieder meinte mich \u00fcberholen zu m\u00fcssen, um dann doch nicht weg zu kommen. Es musste abgebogen werden oder eine Bodenwelle zur Verkehrsberuhigung \u00fcberfahren werden und ich kann euch sagen, diese SCH\u2026teile gibt es dort st\u00e4ndig. Ach ja und wenn ich nicht damit besch\u00e4ftigt war, dann machte mein Magen bl\u00f6d. Super Sache, da l\u00e4uft ja nichts. Meine Hoffnung war, dass es in Belgien besser wird. Aber nein, dort gab es neben den Bodenwellen noch Betonplatten und einen ordentlichen Regenschauer. Bei diesen Stra\u00dfenbedingungen k\u00f6nnt ihr euch ja vielleicht vorstellen wie viele Flaschen oder andere Anbauteile auf der Strecke lagen. Dementsprechend nachgefragt waren die Versorgungsstellen, wo es mal wieder eng wurde. Bl\u00f6d nur, dass ich mich diesmal auf diese verlassen habe, um dort Flaschen und Riegel aufzunehmen. Mit den Flaschen hat es auch gut geklappt, Riegel gab es einfach mal nicht. Schade!!! Bisher hatte ich nicht mal auf meine Uhr schauen k\u00f6nnen und dies sollte sich in der zweiten Runde auch nicht wirklich \u00e4ndern. Erschreckend fand ich auch die vielen Athleten am Stra\u00dfenrand die einen Defekt am Rad hatten oder gest\u00fcrzt waren und verarztet wurden. Einmal kam sogar ein Hubschrauber zum Einsatz. Irgendwo zwischen km 60 und 70 ging es einfach mal nur gerade an einem Kanal entlang und mein Triathlonrad hatte einen Vorteil. Zumal mein Magen sich auch langsam beruhigte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Bild_3.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6254\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6254 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Bild_3-768x1024.jpg\" alt=\"Bild_3\" width=\"332\" height=\"443\" srcset=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Bild_3-768x1024.jpg 768w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Bild_3-225x300.jpg 225w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Bild_3.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 332px) 100vw, 332px\" \/><\/a><\/p>\n<p>HURRA, der Sch\u2026 macht ja doch Spa\u00df :-)) Keine Sorge der war nicht von langer Dauer, denn am Ende der ersten Runde ging es durch die Altstadt von Maastricht. Und was gibt es in einer Altstadt? Richtig, Kopfsteinpflaster. Doch wie hei\u00dft es so sch\u00f6n, immer positiv denken, genau mein Ding. Aber es gelang mir, denn die Steine waren trocken und die Stimmung der Wahnsinn. Au\u00dferdem lag ja \u201enur noch\u201c eine Radrunde und das Laufen vor mir. Zun\u00e4chst ging es mal wieder im Zickzack durch und um Maastricht, meine Laune war auch wieder besser :-) Denn das Feld hatte sich entzerrt und man konnte endlich mal fahren. Bis es kurz vor einer Abfahrt wieder regnete. W\u00e4hrend der Abfahrt und dem folgenden Streckenst\u00fcck, wo es wie durch einen Tunnel von B\u00e4umen lang ging, gespickt mit zwei Tiergittern, goss jemand eimerweise das Wasser \u00fcber uns aus. Danach war ich so klitschnass, dass mir alles sch\u2026 egal war. Auf dem anschlie\u00dfenden Anstieg hatten sich bereits links und rechts rei\u00dfende B\u00e4che auf der Stra\u00dfe gebildet. Die Niederl\u00e4nder lassen sich aber auch davon nicht abhalten, uns Athleten anzufeuern. In der Situation habe ich mich gefragt, ob wir jetzt einen kleinen Schaden haben oder die ;-)) Wahrscheinlich beide. Die zweite Runde lief vom Gef\u00fchl her besser als die Erste, aber den Blick auf die Uhr ersparte ich mir weiterhin. Mein Ziel lautete nur noch so schnell wie m\u00f6glich zum Laufen. Allerdings immer im Blick mich nicht zu zerst\u00f6ren, denn schlie\u00dflich wollte ich die Laufstrecke ja laufend bew\u00e4ltigen. Nur leider war ausgerechnet auf den letzten km das sch\u00f6ne gerade St\u00fcck am Kanal. Egal, auf den paar km konnte ich jetzt eh nichts mehr gut machen, also genie\u00dfen und mental den Wechsel durchgehen und aufs Laufen freuen. Doch auch hier kam es anders als gedacht. Auf den letzten 10 km machte sich der Wind auf und es gab Sturmb\u00f6en UND mal wieder Regen. Super, ich musste ganz sch\u00f6n k\u00e4mpfen, dass mich der Wind nicht vom Rad holt und nur noch einmal \u00fcber das Kopfsteinpflaster. Und was soll ich sagen, meine Stimmung war am Boden. Zu allem \u00dcberfluss fuhr ich mir noch etwas in den Vorderreifen. Warum auch nicht? Ich beschloss es zu ignorieren und das es bis zur Wechselzone halten musste. Es hielt, allerdings hatte ich mir auch nichts in den Reifen gefahren. Sondern es war nur Klebeband an dem eine leere Packung einer Schmerztablette befestigt war. Mit was f\u00fcr Leuten mache ich gerade diesen Wettkampf, wenn sich die Hobbyathleten jetzt schon mit Schmerztabletten \u00fcber die Strecke schleppen. Zumal ich auf dem Boden der Wechselzone noch weitere leere Tablettenpackungen sah. Ich stellte mir die Frage, ob ich \u00fcberhaupt noch laufen sollte oder einfach aufh\u00f6ren soll. Aufgeben??? Nein, nicht wirklich eine Option. Gut, dann volle Konzentration auf die letzte Kopfsteinpflasterpassage \u00fcber den Markt von Maastricht und vorbei an dem hoffentlich sp\u00e4teren Ziel. Geschafft, ich habe mich noch nie so gefreut vom Rad zu steigen und endlich mit dem Laufen beginnen zu d\u00fcrfen. Wer mich kennt, der kennt auch meine Begeisterung f\u00fcrs Laufen ;-) Rad abstellen und Beutel schnappen, diesmal hab ich auch einen Sitzplatz im Zelt bekommen. Radschuhe aus und Laufschuhe an und ab geht\u00b4s zum Laufen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/laufen.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6255\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6255 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/laufen-1024x768.jpg\" alt=\"laufen\" width=\"399\" height=\"299\" srcset=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/laufen.jpg 1024w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/laufen-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/laufen-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 399px) 100vw, 399px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ok, ok auch wenn man mir meine Freude jetzt nicht ansieht, aber ich habe mich wirklich gefreut laufen zu d\u00fcrfen. Jetzt traute ich mich auch mal auf die Uhr zu schauen. Die ersten km genau nach Plan, juchhu endlich l\u00e4uft es. Doch dann machte sich der Magen wieder bemerkbar. Och n\u00f6, was soll das denn jetzt??? Gut, es hilft ja nichts, also ab aufs n\u00e4chste Dixi. Nat\u00fcrlich kam eine gef\u00fchlte Ewigkeit keins. Endlich da vorne sind welche und frei, also Anzug runter und platsch\u2026 Na klasse, eine meiner beiden Gelfaschen hatte sich damit verabschiedet, die zweite konnte ich zum Gl\u00fcck noch retten. Zur\u00fcck auf die Laufstrecke, bis km 12 lief es gut, doch dann meldete sich immer wieder der Magen. Also gut dann gehe ich ein paar Meter und dann wird aber weitergelaufen. Doch daraus wurde nichts, sondern ab sofort bestimmte mein Magen, ob ich lief oder besser ging. Oh nein, so dauert es ja eine Ewigkeit, meine armen Supporter an der Strecke. Insbesondere Maja und Dennis mussten ja schon die Tage davor meine Laune ertragen und meine Eltern waren extra den Morgen noch angereist und hatten bestimmt auch keine Lust so ewig auf meinen Zieleinlauf zu warten. Vorausgesetzt, dass ich es \u00fcberhaupt noch erreiche\u2026<\/p>\n<p>Vielleicht sollte ich sie besser fragen, ob ich liebe aufh\u00f6ren soll. Auf der anderen Seite ist es vielleicht auf keine gute Idee das zu fragen. Am Ende entschied ich mich besser weiterzumachen und nicht zu fragen. So wechselte ich weiter zwischen laufen und gehen und sammelte ein Rundenb\u00e4ndchen nach dem anderen. Die Stimmung an der Laufstrecke war \u00fcbrigens unschlagbar, so etwas habe ich noch nicht erlebt. Nach 12:28:05 \u00fcberquerte ich endlich die Ziellinie und beschloss direkt so einen Mist NIE wieder zu machen. Zumal das Gl\u00fccksgef\u00fchl von meinem ersten Finish leider ausblieb und sich auch die Tage danach nicht einstellte. Ok, da hatte ich auch weiter Magenprobleme und dann sogar noch Gliederschmerzen, Sch\u00fcttelfrost und Fieber.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Bild_6.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6256\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6256 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Bild_6-576x1024.jpg\" alt=\"Bild_6\" width=\"353\" height=\"628\" srcset=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Bild_6-576x1024.jpg 576w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Bild_6-169x300.jpg 169w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Bild_6-768x1365.jpg 768w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Bild_6.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 353px) 100vw, 353px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Heute genau eine Woche danach, bin ich wieder unter den Lebenden. Bin zufrieden und freue mich es durchgezogen zu haben, wenn auch nicht so wie geplant. Aber so ein Rennen zu planen ist auch schwierig, es kann so viel passieren und es geh\u00f6rt auch ein bisschen Gl\u00fcck dazu, dass alles nach Plan l\u00e4uft. Auf jeden Fall einen riesengro\u00dfen Dank an J\u00fcrgen f\u00fcr die super Vorbereitung, auch wenn ich dich hin und wieder verflucht habe ;-) Hat es die meiste Zeit ja Spa\u00df gemacht. Meinen Trainingspartner Oli habe ich allerdings schon sehr vermisst, zu zweit ist deutlicheinfacher. Dennis musste in der Zeit sehr oft auf mich verzichten und dann noch meine Laune ertragen, wenn es mal wieder nicht so lief. Tausend Dank daf\u00fcr :-* Und nat\u00fcrlich meinem Supportern die Tage davor Maja und Dennis und am Wettkampf Maja, Dennis, Mama und Papa. Daaaaanke ihr seid die Besten. Ich hab euch ganz doll lieb.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Oh und nicht zu vergessen Marco, der mich insbesondere an der Laufstrecke immer<\/p>\n<p>motiviert hat. Das hat wirklich geholfen, vielen Dank daf\u00fcr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>31.7.2016 &#8211; IM Maastricht<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":6255,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[230],"tags":[],"class_list":["post-6250","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-triathlonduathlon-2016"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6250","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6250"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6250\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6257,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6250\/revisions\/6257"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/6255"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6250"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6250"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6250"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}