{"id":1702,"date":"2012-07-11T06:45:21","date_gmt":"2012-07-11T05:45:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/?p=1702"},"modified":"2012-08-07T11:34:11","modified_gmt":"2012-08-07T10:34:11","slug":"frankfurt-ironman-2012-beim-2-mal-ist-alles-ein-bisschen-anders","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/?p=1702","title":{"rendered":"Frankfurt Ironman \u2013 Beim 2. Mal ist alles ein bisschen anders\u2026"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\" align=\"JUSTIFY\"><a href=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/supporter.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1716\" title=\"supporter\" src=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/supporter-1024x749.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"453\" srcset=\"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/supporter-1024x749.jpg 1024w, http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/supporter-300x219.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/a><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"JUSTIFY\">Yvonne, Niko, Tobi, Paddy, Niklas und Lars<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"JUSTIFY\">Meine 2. Langdistanz fing an wie die erste: Mitten in der Nacht! Auch der Tagesablauf sollte dem damaligen auf Lanzarote \u00e4hneln. Schwimmen, dann Rad und zum Schluss laufen! Das war\u2019s dann aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Hat man erstmal eine Langdistanz hinter sich, begegnet man der n\u00e4chsten doch mit ein wenig Arroganz und sagt sich, das pack ich schon irgendwie, die Frage ist nur in welcher Zeit. Mein Ziel: SUB11!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"JUSTIFY\">W\u00e4hrend letztes Jahr eine Vielzahl unserer Athleten in Frankfurt startete, war ich dieses Jahr der Einzige Gesandte des Tri-Teams. Angesichts dessen freute ich mich sehr \u00fcber die Vielzahl an Supportern, die den weiten Weg von Kassel nach Frankfurt antraten. Um 05:30 traf ich am Langener Waldsee ein, wo schon reges Treiben herrschte. Schnell noch die letzten typischen Handgriffe und Rituale und dann ab Richtung Wasser. Ich rechnete nicht mehr damit die anderen Tri-Teamler irgendwo in diesem Gewusel zu finden, doch auf einmal waren sie da. Aggi, Niklas, Tobi und Lars-Henrik. Das erste Mal an diesem Tag bekam ich eine G\u00e4nsehaut. Letzte Gl\u00fcckw\u00fcnsche, noch schnell ein paar Fotos und dann musste ich auch schon ab ins Wasser zu 2500 anderen Athleten. Noch wenige Minuten bis zum Start. Ein unglaubliches Gedr\u00e4ngel. Und pl\u00f6tzlich, DER START! 3,8km Schwimmen! Jetzt war Durchsetzungsverm\u00f6gen gefragt. An den Wendebojen und nach dem Landgang war es besonders voll. Irgendwo da habe ich auch den einen oder anderen Tritt und Schlag abbekommen, wovon einer kurzerhand meine Polaruhr in den Stopp-Modus versetzt hatte. Nach 1h06min26s stieg ich aus dem See. Drei Minuten schneller als auf Lanzarote. Positiv \u00fcberrascht von meiner Leistung schwang ich mich auf mein neues Zeitfahrrad. Genau da fing es an zu Regnen! Und das sollte sich auch vorerst nicht \u00e4ndern. Machte mir der Regen anfangs noch nichts aus, so sp\u00fcrte ich doch nach und nach, wie ich langsam ausk\u00fchlte. Die Gedanken kreisten dabei einerseits um die armen Supporter, die das 2. Jahr in Folge mit Regen gestraft wurden und die Angst vor einem Sturz bei diesen widrigen Umst\u00e4nden. Umso N\u00e4her der Heart Break Hill kam, desto aufgeregter wurden ich. Einerseits markiert dieser Punkt fast die H\u00e4lfte der Radstrecke und war gespannt, wie meine Beine auf die Belastung, die ein 32 km\/h-Schnitt mit sich bringt umgehen w\u00fcrden, aber viel mehr war es die Vorfreude auf bekannte Gesichter! Beim Anstieg war des dann Sepp, der mir als erster Anfeuerungsspr\u00fcche zurief, gefolgt von Niklas, Tobi und Lars-Henrik! G\u00e4nsehaut die Zweite!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"JUSTIFY\">Auf der Zweiten Radrunde lie\u00df der Regen endlich nach und langsam h\u00f6rte das Zittern auf. Jetzt galt es sich weiterhin gut zu verpflegen, sich die Kr\u00e4fte ordentlich einzuteilen und langsam eine nach der anderen Position gut zu machen. Wissend, dass die Jungs am Heart Break warten w\u00fcrden, verflog die Zeit wie im Fluge. Beim zweiten Mal brannte der Anstieg schon sichtlich mehr in den Beinchen, aber auch diesmal l\u00f6sten die Zurufe der Freunde ein Feuerwerk aus, das s\u00e4mtliche negativen Gedanken in Rauch aufl\u00f6ste! Die letzten 20km der Radstrecke hin zum R\u00f6mer stieg die Nervosit\u00e4t, denn ich hatte auf den 180km einen Schnitt von 32,6 km\/h gehalten. Die Frage lautete, was geben die Beine jetzt noch her??? Ein kurzer netter Plausch in der Wechselzone mit einer Helferin und dann ab auf die Laufstrecke. G\u00e4nsehaut die Dritte! Roter Teppich ges\u00e4umt von applaudierenden Zuschauern und endlich Sonnenschein, und mitten drin wieder Sepp. \u201ePaddy, jetzt geht\u2019s richtig los, gib Gas!\u201c Ich wusste, dass, wenn ich den Marathon unter 4h laufe, dann erreiche ich mein Ziel. Den Beinchen ging es super gut und so lief ich los. Das w\u00e4re der Moment gewesen, da ich mich an einen Plan h\u00e4tte halten sollen. 42km sind lang, also eine Pace halten. Das Ziel vor Augen, eine Strategie in der Hinterhand. Vorsichtig angehen, wissend, dass der Mann mit dem Hammer (oder der Maggiflasche) irgendwo wartet! Nicht an diesem Tag! Eine Mischung aus Selbstvertrauen und Arroganz trieb mich auf eine 5min\/km Pace. Als dann auch noch Vonny und Nico aus der Menge heraus auftauchten und mich anfeuerten war es um mich geschehen. Ich wusste, ich werde hier ans Limit gehen k\u00f6nnen, denn mit solcher Unterst\u00fctzung an der Strecke ist alles m\u00f6glich! Bis Kilometer 26 konnte ich ein sehr hohes Tempo halten. Aber bereits da tat es schon so richtig weh. Und dann war Salva auf einmal auch an der Strecke! Ich war nicht allein und das tat gut. Immer wieder hatte ich kurze Passagen, da ich dachte wegzuplatzen. Und auf einmal ging es wieder. So etwas hatte ich noch nie. Beim Blick hin und wieder auf die Uhr versuchte ich zu erkennen, welches Tempo ich laufe oder was eine m\u00f6gliche Zielzeit sein k\u00f6nnte. Keine Chance einen klaren Gedanken zu fassen. Also lie\u00df ich es bleiben und fieberte dem n\u00e4chsten Aufeinandertreffen mit den Freunden entgegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"JUSTIFY\">Was braucht man um eine Langdistanz erfolgreich zu meistern? Viel Training! Aber am Wettkampftag entscheidet nicht nur das Training, sondern das was in deinem Kopf passiert, ob du weiter machst oder nicht. In Frankfurt waren es eure Zurufe, die mir die n\u00f6tige Kraft gegeben haben, weiter zu machen! Denn in der Zwischenzeit hatte ich mit mir selber ausgemacht, dass es zwar unglaublich sch\u00f6n war, gemeinsam mit anderen auf diesen Tag hin zu trainieren, aber das es definitiv das letzte Mal war, dass ich mir so etwas antat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"JUSTIFY\">Irgendwann zierte das Vierte B\u00e4ndchen meinen Arm und ich wusste, jetzt ist es gleich geschafft. \u201e10:30? Nicht mehr drin! 10:45? Auf jeden Fall! Also irgendwo dazwischen. Mission erfolgreich. Genie\u00df die letzten Momente.\u201c Als es in den Zielkanal Richtung R\u00f6mer ging, klatschte ich mit den Kindern, die ihre Arme den Athleten entgegenstreckten ab, breitete ein fettes Grinsen aus, dachte an dies und das, freute mich auf den Rest des Tages und erblickte pl\u00f6tzlich hinter der letzten Kurve den Zielbogen mit der Zieluhr\u2026Leicht verschwommen im Laktatrausch erkannte ich, dass da vorne eine 10 steht und dann eine 2 und dann\u2026 WAS??? Den Rest konnte ich nicht mehr genau erkennen, aber es durften nur noch Sekunden sein, bis aus der 2 eine 3 wurde und so l\u00e4cherlich es ist, nach 226km um Sekunden zu k\u00e4mpfen, ich tat es! Zielsprint! Irgendwo aus dem Nichts tauchen Arme auf, schrieen meinen Namen, ich erreiche das Ziel, beende das Rennen und die Uhr bleibt bei 10 Stunden 29 Minuten und 42 Sekunden stehen! G\u00e4nsehaut die Vierte!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"JUSTIFY\">Im Zielbereich warten Essen, Massagen, Duschen und Getr\u00e4nke auf die Athleten. Ich hole nur meinen Beutel und will raus zu den Menschen, die die letzten 10,5h f\u00fcr mich da waren. So stehen wir zusammen am R\u00f6mer, machen ein Gruppenfoto und pl\u00f6tzlich f\u00e4llt mir ein\u2026 Moment, sollte ich nicht noch ein Finishershirt bekommen? Ich sehe einen anderen Athleten und frage ihn. Er hat auch noch keins, wahrscheinlich gibt\u2019s die irgendwo drinnen welche und so gehen wir noch einmal in den Zielbereich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"JUSTIFY\">Beim 2. Mal ist alles ein bisschen anders\u2026 Lanzarote hatte viele magische Momente, Frankfurt hatte viele G\u00e4nsehaut-Momente. Alleine h\u00e4tte ich diese Leistung nie erbringen k\u00f6nnen, das tat verdammt weh und war ein Wettkampf am Limit. Meine letzte Langdistanz\u2026Und schon auf der Autofahrt nach Hause frage ich mich: \u201cWIE muss man eigentlich trainieren, um unter 10h zu bleiben???\u201c\u2026<\/p>\n<p><strong>[nggallery id=18]<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span style=\"font-size: x-large;\"><strong>18 Stunden f\u00fcr 18 Sekunden: <\/strong><\/span><\/h2>\n<h2><span style=\"font-size: x-large;\"><strong>Ein Tag beim Ironman in Frankfurt<\/strong><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist 2:45 Uhr, als der Wecker klingelt. Zwei Stunden Schlaf liegen hinter mir. Wie in Trance geht es in die K\u00fcche, Kaffee kochen. Vor M\u00fcdigkeit vergesse ich sogar noch, die Thermoskanne zuzudrehen, was sich sp\u00e4ter in meinem Rucksack als ungeahnte \u00dcberraschung pr\u00e4sentiert. 45 Minuten sp\u00e4ter ist Treffen mit Niko und Henrik angesagt. Das Radeinbauen verz\u00f6gert sich, unser Zeitplan ist hin\u00fcber. Trotzdem \u2013 unserem hellwachen Fahrer Niko sei Dank \u2013 sind wir um 5.30Uhr in Frankfurt Niederrath.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Stadt herrscht Ironman-Stimmung. Die Stra\u00dfen geh\u00f6ren Radlern, die auf dem Weg zum Frankfurter Waldsee sind. Bald ist auch die Tri-Team-Fraktion darunter. Mit rund 36 km\/h geht es auf unseren Mountainbikes gen Schwimmstart \u2013 die erste Trainingseinheit am Morgen. Am Waldsee sehen wir dann auch endlich unseren Star des Tages: Paddy ist nat\u00fcrlich schon vor Ort und locker, als w\u00fcrde er gleich nur eine Stunde laufen gehen. Dabei ist doch eigentlich gerade das Schwimmen seine schw\u00e4chste Disziplin\u2026. Als der Startschuss f\u00e4llt, spielt das keine Rolle mehr. Vonny, Nico, Niko, Henrik, Aggi und ich stehen am Strand und beobachten das Feld, das sich mit den roten Badekappen gut sichtbar durch das Wasser w\u00fchlt. Es k\u00f6nnte der perfekte Ironman-Tag werden. Doch dann f\u00e4ngt es an zu regnen \u2013 nein, zu sch\u00fctten. F\u00fcr die Schwimmer ist es vorerst egal, f\u00fcr die Zuschauer unangenehm. Wir erwarten, dass Paddy wie in Lanzarote nach 1:10 Std. aus dem Wasser kommt. Doch daraus wird nichts. Denn beim \u201el\u00e4ngsten Tag des Jahres\u201c hat sich unser Langdistanzler einiges vorgenommen. Schon nach 1:06 Std. geht es aufs Rad. F\u00fcr uns hei\u00dft das, schnellstm\u00f6glich zum Heartbreakhill nach Bad Vilbel zu gelangen. Wenn da nur nicht der Regen w\u00e4re. Mittlerweile sind wir nass bis auf die Haut und dank unserer MTBs sehen wir schnell wie paniert aus. Nat\u00fcrlich verpassen wir die Anschlussz\u00fcge und damit das Profifeld. \u00dcber eine Stunde brauchen wir bis Bad Vilbel. Zumindest sind wir wieder trocken, nur um dann noch einmal die ganze Ladung Regen abzubekommen. Immerhin schaffen wir es noch rechtzeitig und feuern Paddy an, der zwar frierend, aber l\u00e4chelnd an uns vorbeiradelt. In dem Moment beneidet ihn keiner. Zwar ist er auch nicht nasser als Sepp, den wir mit seiner Freundin in Bad Vilbel treffen, aber w\u00e4hrend Paddy auf der nassen Stra\u00dfe die Nase in den Wind h\u00e4lt, k\u00f6nnen wir zumindest einen Kaffee trinken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">P\u00fcnktlich zur zweiten Runde der Profis scheint die Sonne. Es ist \u201eHeartbreakhill\u201c-Stimmung. Jeder Starter, egal ob er Sebastian Kienle hei\u00dft und an uns vorbeischie\u00dft oder es ein S\u00fcdhesse (ja, auch die haben wir angefeuert\u2026) ist, der am Ende des langen Feldes seine Runden dreht, wird bejubelt. Auch Paddy geht auf die zweite Runde \u2013 und hat richtig gute Laune, als er an uns vorbeizieht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es geht zum Laufen. Also zur\u00fcck nach Frankfurt und zum Mainufer. Frenetisch feiert die Tri-Team-Fraktion ihren Starter. Und Paddy hat sichtlich Spa\u00df. W\u00e4hrend er seine Runden zieht, bleibt f\u00fcr uns Zeit f\u00fcr Bratwurst, Kuchen und ein Foto mit Faris Al-Sultan. In der zweiten Runde muss Paddy bereits bei\u00dfen. Sein Gesicht ist angespannt. Wir sind es auch. Hoffentlich klappt alles wie geplant. Doch schon in Runde 3 hat Paddy sein \u201eL\u00e4ufergen\u201c wiederentdeckt und l\u00e4chelt uns zu. Aufatmen. Dann geht es ab zum R\u00f6mer ins Stadion. Salva meldet von der Strecke, dass Paddy auf den letzten f\u00fcnf Kilometern ist. Wir rechnen. Klappt es etwa mit einer 10:25? Nach 10:25 ist Paddy noch nicht da. Macht nichts, unter 10:30 bleibt er auf alle F\u00e4lle, sind wir uns sicher. Und feiern fr\u00f6hlich die Finisher. Zumindest Niko und ich. Henrik nickt immer wieder ein, obwohl ein tr\u00f6tender Holl\u00e4nder direkt vor ihm sitzt. Aber nach zwei N\u00e4chten ohne Schlaf kann so ein Ironman-Tag lang sein. Der Blick auf die Uhr. 10:27. Gleich kommt er (auch Henrik ist wieder wach). 10:28 \u2013 jetzt k\u00f6nnte er wirklich kommen. 10:29 \u2013 Oh je, das wird knapp. 10:29:30 \u2013 Mist, Paddy schafft es nicht. Doch \u201eMr. Langdistanz\u201c straft unserer Bef\u00fcrchtung L\u00fcgen. Denn pl\u00f6tzlich kommt er \u00fcber den roten Teppich gelaufen, sieht die Uhr und zieht an. Auch wir geben alles, schreien ihn an, klatschen und hoffen. 10:29:42 Stunden bleiben auf der Uhr stehen \u2013 Paddy hat es geschafft. Er jubelt im Ziel, wir auf der Trib\u00fcne. Erleichterung nach dem Zittern. Dann gibt es die Gl\u00fcckw\u00fcnsche f\u00fcr unseren Helden. Was f\u00fcr ein Finish, was f\u00fcr eine Dramatik.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um 20.45 Uhr sind wir wieder zu Hause. 18 Stunden liegen hinter uns. Doch allein f\u00fcr die 18 Sekunden, die Paddy auf die magische 10:30-Grenze herausgelaufen hat, hat sich das Event gelohnt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tobi<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship 8.7.2012<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1703,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[117],"tags":[71],"class_list":["post-1702","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-triathlon-2012","tag-patrick-bujok"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1702","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1702"}],"version-history":[{"count":7,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1702\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1772,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1702\/revisions\/1772"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1703"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1702"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1702"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tri-team-fuldatal.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1702"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}